Deshalb hast du ständig Nackenschmerzen

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Tut dir auch immer der Nacken weh? Dann ist es Zeit das du der Sache auf den Grund gehst. Wenn du weißt, was die Ursache deiner ständigen Nackenschmerzen ist, kannst du sie schnell loswerden.

Du trägst den falschen BH




Viele Frauen tragen Modelle mit zu schmalen Trägern. Bei einer großen Brust schneiden dünne Träger schnell im Schulterbereich ein, drücken Nerven ab und verursachen dadurch Nackenschmerzen. Außerdem sollte man keine Neckholder tragen, wenn man große Brüste hat. Sie überlasten nämlich die Nackenmuskeln.

Du schaust permanent aufs Handy

Wer permanent mit dem Handy beschäftigt ist, mutet dem Rücken ganz schön was zu. Die Halswirbelsäule versucht nämlich der Kraft des gesenkten Kopfes entgegen zu wirken und das spannt die Nackenmuskulatur ständig an, was auf Dauer Verspannungen verursacht. Auch ein falsch eingestellter Arbeitsplatz verspannt den Nacken. Am besten ist es, wenn du gerade mit entspannten Schultern vor dem Bildschirm sitzt. Im Idealfall sollte die oberste Zeile des Bildschirms unterhalb deiner Augenhöhe liegen.

Du hast zu viel Stress

Nackenmuskeln sind Stressmuskeln. Wer seelisch angespannt ist, verkrampft oft unbewusst seine Muskeln. Das führt zu Verspannungen. Doch ein „nur gestresster Nacken“ kann genauso schnell verschwinden, wie er aufgetaucht ist. Ihn lockern kleine Bewegungsübungen und die Massage mit ätherischen Ölen. Das wirkt zusätzlich entspannend wie auch Yoga und Meditation.

Du hast einen falschen Biss




Schon kleinste Fehlstellungen im Kiefer können Nackenschmerzen auslösen. Wenn Ober- und Unterkiefer beispielsweise nicht ideal aufeinandertreffen, versucht sich der Körper selbst auszugleichen. Durch die Verspannungen der Kau- und Kopfmuskulatur bekommt dann der Nacken meist auch etwas ab. Auch nachts die Zähne zusammen zu beißen führt zu Verspannungen. Eine Schiene vom Zahnarzt kann helfen.

So lockerst du einen verspannten Nacken

Mach regelmäßige Pausen, in denen du den Kopf langsam von rechts nach links bewegst und das Ohr zur jeweiligen Schulter senken. Strecke die Arme und die Handflächen so weit nach unten, bis eine Dehnung zu spüren ist.

Setz oder stell dich sich aufrecht hin und lass die Arme locker hängen. Dann die Schultern so weit es geht zu den Ohren ziehen. Halte die Spannung ein paar Sekunden und löse sie wieder.



Drück mit der flachen Hand 8 Sekunden erst gegen die Stirn, dann gegen die Schläfe und dann gegen den Hinterkopf. Währenddessen drückst du leicht mit dem Kopf dagegen.  So gehen die Nackenmuskeln von der Beanspruchung in den Entspannungsmodus über.