Achtung, diese Gewohnheiten machen dich fett!

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Wer abnehmen möchte, versucht dies meist mit einem strengen Diätplan und harten Sportprogramm. Doch bei vielen Leuten klappt die Anstrengung trotzdem nicht, da sie sich aus Gewohnheit immer wieder zu falschen Gewohnheiten verleiten lassen. Meistens greift man ganz unbewusst zu kleinen Snacks, die gar nicht auf der Kalorienliste landen und man einfach nicht abnimmt-sogar vielleicht zunimmt.

Hier sind die schlimmsten Alltagsfallen, die deiner Diät im Weg stehen!

Teller leer essen




Uns wurde von anfang an beigebracht, den Teller leer zu essen. Diese Gewohnheit haben wir quasi aus dem Krisendenken unserer Großeltern übernommen. Für sie war es überlebenswichtig, denn im Krieg gab es manchmal tagelang kein Essen. Doch heutzutage haben wir eher ein Übermaß als Mangel an Essen. Darum kannst du deine Reste auch ruhig liegen lassen, wenn du satt bist.

Kinder machen es übrigens genau richtig. Sie kennen noch das natürliche Hungergefühl und hören einfach auf zu essen, wenn sie satt sind. Egal, ob der Teller noch halb gefüllt ist.

Am einfachsten ist es, wenn du dir einen kleinen Teller nimmst.

Krimi Essen

Was gibt es Schöneres, sich bei einem spannenden Krimi den Bauch mit Schoko und Popcorn vollzuschlagen? Diese Freude will ich dir auch gar nicht nehmen. Doch Fakt ist, dass man beim Fernsehen viel mehr isst, als man möchte. Und so richtig bewusst essen tut man auch nicht. Um der ganzen Schlemmerei einen Riegel vorzusetzen, solltest du dir kalorienärmere Alternativen suchen.

Nebenbei essen

Wie oft hast du deine Mittagspause wohl schon vor dem Computer oder mit dem Handy in der Hand verbracht?



Das macht dick! Denn dabei konzentrieren wir uns auf viele Dinge, allerdings nicht aufs Essen und das Gefühl der Sättigung. Versuche dein Essen mehr zu zelebrieren. Richte es schön an und esse ganz bewusst, schmecke, rieche und versuche zu erahnen, wann der Körper satt ist.

Vor dem Essen falsches Snacken

Meistens ist es so, dass man vor dem essen zu falschen Snacks greift, da man hungrig ist. Ohne das man es merkt, hat man einfach mal 500 Kalorien vor der Hauptmahlzeit in sich reingeschlungen. Wenn dich der Heißhunger vor dem Essen packt, hilft sehr gut ein warmes Glas Wasser. Das beruhigt und füllt den Magen, jetzt kann man in aller Ruhe schauen, ob man auch  mit einem Stück Obst die Zeit überbrücken kann.


Frühstück auslassen

Wer morgens nichts isst, tut damit seinem Körper keinen Gefallen. Wer etwas leistet, braucht Kalorien. Und in der kleinsten Stresssituation greift man mit leerem Magen schnell zu ungesunden Snacks, die viel mehr Kalorien, als das eigentliche Frühstück haben. Oder man schlägt abends vor dem Fernseher so richtig zu und geht dann mit vollem Bauch ins Bett. Das ist ungesund, führt zu schlechtem Schlaf, was dich widerrum am nächsten Tag zu den falschen Lebensmitteln greifen lässt. Ein Teufelskreis, den man unbedingt unterbrechen sollte.

Unregelmäßigkeit beim Essen

Es ist ideal, wenn du dich daran gewöhnst, immer zu den gleichen Uhrzeiten zu essen. Der Magen freut sich, wenn er weiss, wann er mit Nahrung zu rechnen hat und bereitet sich entsprechend vor. Wenn du täglich zur gleichen Zeit isst, wird er sich darauf einstellen. Ständiges Auslassen von Mahlzeiten und unregelmäßiges Essen wirkt sich negativ auf deinen Stoffwechsel aus. Wenn du zu viele Mahlzeiten dicht hintereinander isst, fehlen dem Körper wichtige Pausen zum Umsetzen der Nährstoffe. Und wenn du zu lange Essenspausen einlegst, schlägt der Körper Alarm und die Stoffwechselfunktionen werden reduziert.


Langeweile

Die ist meist der häufigste Grund zum Essen zu greifen. Doch warum essen, wenn man gar keinen Hunger hat? Da hilft nur Ablenkung. Gerade Sport ist prima, dadurch werden extra Kalorien verbrannt und das Essen danach schmeckt umso besser.