Achtung: DAS solltest du lieber nicht zum Frühstück essen

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Es ist uns durch Studien bekannt, dass Menschen, die morgens frühstücken, den ganzen Tag über einen konstanten Blutzuckerspiegel und damit konstant Energie haben – im Vergleich zu denen, die auf das Frühstück verzichten.

Aber Vorsicht! Wer morgens etwa „leere Kalorien“ zu sich nimmt, die praktisch nur Energie (in Form von Zucker und Fett), aber kaum Eiweiße, komplexe Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, hat nicht nur am Ende der Woche ein paar Kilo mehr auf den Hüften.



Auch dessen Energielevel wird nach nur wenigen Stunden rasant abbauen.

Das Gleiche gilt für Nahrungsmittel, für deren Verdauung dein Körper allein schon jede Menge Energie aufbringen muss und die ihn nur unnötig belasten.

Diese Frühstücks-Foods solltest du vermeiden, um deinen Energiehaushalt nicht schon morgens zu schwächen:

1. Butter-Brezel

Brezeln bestehen ohauptsächlich aus Mehl und Salz. Das liefert zwar schnell Kohlenhydrate, die der Körper allerdings sofort in Zucker umwandelt. Hinzu kommt, dass der hohe Salzgehalt ungesund für unseren Organismus ist, aufschwemmt und die Organe belastet.

2. Cornflakes



Auf Schoko-Müsli oder Cornflakes solltest du besser auch verzichten. Fertige Cerealien enthalten viel zu viel zugesetzten Zucker und null Nährstoffe! Auch wenn auf der Packung geworben wird mit „sonnenverwöhntem Mais“, „wertvollem Getreide“ und jeder Menge Vitamine steckt in der Regel nicht mehr drin als 84,5 % Mais, Zucker und noch etwas Salz.

Besser ist es also sein Müsli selbst zu mischen mit Haferflocken, Nüssen und natürlicher Süße aus Honig und Früchten.

3. Pfannkuchen




Pfannkuchen gehören zu den Nahrungsmitteln, die erst wie ein Stein im Magen liegen und schon nach zwei Stunden hat man das Gefühl, überhaupt nichts gegessen zu haben.

Dazu kommt, dass sie in der Regel auch nicht pur, sondern mit jeder Menge Sirup oder Nutella verzehrt werden, was den Blutzuckerspiegel wie das Energielevel erst in die Höhe schießen und anschließend rapide wieder abfallen lassen.

4. Bagels und Brötchen




Bagels und Brötchen bestehen hauptsächlich aus Weißmehl und haben teils mehr Kohlenhydrate als Kuchen. Auch die Vollkorn-Variante ist leider auch keine wirkliche Alternative. Auch hier besteht der Teig nämlich in den meisten Fällen aus Weißmehl, dem lediglich Zuckerrübensirup oder Malzextrakt für die dunkle Farbe und ein paar Körner für die „gesunde Optik“ beigemengt wurden.

Natürlich gibt es auch ‚echte‘ Vollkornbrötchen. Die solltest du aber am besten beim Bäcker deines Vertrauens kaufen bzw. gleich selbst backen.

5. Fettreduzierter Joghurt




Nope. Auch problematisch. Denn, um den Geschmack zu intensivieren und die cremige Konsistenz des Joghurts beizubehalten, wird bei fettreduziertem Joghurt oftmals das fehlende Fett durch Zucker ersetzt.

Die Folge: Dein Zuckerspiegel steigt gleich nach dem Joghurt-Verzehr rapide an, um nach kurzer Zeit genauso schnell wieder zu fallen.
Besser: Naturjoghurt mit normalem Fettgehalt kaufen und mit frischem Obst und Nüssen selbst mischen.